Es gibt so Themen, die einfach so die ganze Zeit mitlaufen, ohne groß auffällig zu werden. Und dann ist man plötzlich innerhalb weniger Tage mehrfach damit konfrontiert. Aus verschiedenen Gründen, zu unterschiedlichen Begebenheiten. Dann merkt man wieder: Oh ja, gute Sache! Sollte man unbedingt dran denken. Im Idealfall auch etwas umsetzen.
Dieses Thema, welches letzte Woche bei uns häufiger aufgeploppte, ist das Monitoring von Websites. Daher eine gute Gelegenheit, auch hier - mal wieder - einen kleinen Reminder abzufeuern. Denn mit Website-Monitoring verhält es sich folgendermaßen: Entweder Du hast es. Oder Du solltest Dir gut und gründlich überlegen, ob Du es Dir leisten willst, darauf weiter zu verzichten.
Denn: Fehler passieren. Gerade bei Websites, an denen viele Menschen an verschiedensten Stellen aus unterschiedlichsten Gründen regelmäßig rumschrauben. Da kann man noch so vorsichtig sein - ein Risiko, dass irgendwo irgendwie irgendwer doch mal einen Haken falsch setzt, etwas vergisst oder unbeabsichtigt verschlimmbessert, ist real. Und kann mitunter unangenehm bis richtig schmerzhaft werden. Zum Beispiel, wenn mit dem Traffic auch die Conversions verschwinden.
Aus diesem Grund haben wir die Grundlagen und einige Anregungen zum Thema Website-Monitoring für Dich zusammengetragen. Außerdem gibt es eine kleine Tool-Übersicht in unserem Wissensbereich, welche Tools zum Monitoring Deiner Website geeignet sind und wie Du sie in diesem Rahmen nutzen kannst.
Wie schauts aus bei Dir? Wie ist das Monitoring Deiner Website aufgesetzt?