Wir haben uns die letzten 99 Artikel angesehen, um selbst etwas zu lernen, was wir in den letzten fast 2 Jahren in diesem Newsletter getrieben haben:
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99 Ausgaben
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von 27 Autorinnen und Autoren (davon 1 externer und 1 Team-Account)
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mit 1.091.859 Zeichen
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aufgeteilt auf 164.406 Worte
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und 640 Artikel (davon 99 Einleitungen und 23 Kurzhinweise).
Alle Newsletter zusammen haben also schon jetzt einen Umfang von 22% der Bibel (738.765 Worte), allerdings von deutlich weniger Autoren.
Da die Newsletter-Ausgaben tendenziell länger geworden sind, werden wir aber wohl weniger als 4 Jahre benötigen, um die Bibel einzuholen.
Die 5 längsten Ausgaben:
3.678 Worte - Ausgabe #84 Alle Wingmenschen wünschen Dir das Beste!
3.528 Worte - Ausgabe #95 10 PRINT "SEO" ↵ 20 GOTO 10 ↵ RUN ↵
3.524 Worte - Ausgabe #78 Schee war's
3.251 Worte - Ausgabe #99 Just a SEO-Easter-Puppet on a row of rankings
3.177 Worte - Ausgabe #57 Sommer, Sonne Sonnenschein, der Status der muss richtig sein

Einleitungen und Kurzhinweise machen übrigens 9% der Worte, aber 20% aller Artikel aus (da wir bisher nicht eine Ausgabe ohne Einleitung veröffentlicht haben und die meisten Ausgaben 5 Artikel hatten).
Nur 4 Ausgaben hatten weniger als 5 Artikel. Die meisten Ausgaben hatten 5 Artikel + Einleitung und gelegentlich einen Kurzhinweis. Ausgabe 33 "Du bist bekloppt, das kann nur der SEO machen" hatte die meisten Artikel, nämlich 8.
Die meisten Artikel haben Johan, Florian und ich geschrieben. Wobei Florian und Johan durch das Schreiben der Einleitungen einen strategischen Vorteil haben. Berücksichtigt man Einleitungen, dann teilen sich Nils und Florian den fünften Platz:
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Johan: 131 Artikel (davon 54 Einleitungen)
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Florian: 66 Artikel (davon 34 Einleitungen)
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Anita: 59 Artikel
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Behrend: 58 Artikel
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Andreas Schalay: 37 Artikel
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Nils: 34 Artikel (davon 2 Einleitungen)
Johan hat damit durchschnittlich betrachtet in mehr als 77% der Ausgaben einen Beitrag beigesteuert (aber wie Johan sofort einwenden würde: Quantität != Qualität).
Insgesamt haben Hannah, Andreas Röne, Jolle, Saskia und Caro die längsten Artikel geschrieben (nach Anzahl Zeichen je Artikel). Und das obwohl man mir immer vorwirft, dass ich mich nicht kurzfassen kann.
Die 5 längsten Artikel waren übrigens:
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Mehr Durchblick im Converage Report von Anita in Ausgabe #98
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Was passiert im Suchmaschinenmarkt? von Johan in Ausgabe #69
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Home Office Anniversary Numero 2 von Anita in Ausgabe #94
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Website Architektur - worauf Du achten solltest von Hannah in Ausgabe #84
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Der Sommer der Google-Updates von Anita in Ausgabe #57
Vielleicht ist an den Vorwürfen also doch was dran. 😅
Nur für Behrend haben wir uns nicht nur die Länge der Artikel, sondern auch die Komplexität anhand der vierten Wiener Sachtextformel angesehen:
Die 5 kompliziertesten Artikel waren dabei:
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Die Searchconsole stellt einen immer wieder vor neue Herausforderungen von Kriemhild (17,0)
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Frisches Salz für Deine SEO-Kürbissuppe von Andreas (Röne) (15,9)
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Google erklärt, wie Indexierung mit Caffeine funktioniert von Andreas (Schalay) (14,9)
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BERT bringt brillante Besserungen in die Buchstabensuppe von Florian (14,0)
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🎶 99 Problems, but my SEO-Lieblingsnewsletter ain't one von Nora (13,7)
Mathematisch am einfachsten zu lesen, sind dabei folgende Artikel, die alle einen Score <6 haben:
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🚂 Es fährt ein Zug nach Nirgendwo... von Johan (3,5)
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🍭 Don't get hangry von Johan (3,5)
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Diagnosing Traffic Drops During Crisis: Was It You, Google, or the Whole World? von Andreas (Schalay) (3,7)
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Get together - aber bitte virtuell von Deinem Wingletter Team (3,8)
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🙌 Von Experience, Experten und erwartbaren Fehlschlüssen von Johan (3,8)
Lassen wir Johans Einleitungen beiseite, dann ergibt sich folgendes Bild:
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Diagnosing Traffic Drops During Crisis: Was It You, Google, or the Whole World? von Andreas (Schalay) (3,7)
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Get together - aber bitte virtuell von Deinem Wingmen Team (3,8)
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Wie geht Google eigentlich mit Status 307 um? von Andreas Schalay (3,9)
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Aus der Wingmen-Feder von Deinem Wingmen Team (4,0)
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SEO ist doch ganz einfach von Johan (4,5)
Interessant, was für eine Bandbreite von einzelnen Personen wie Johan oder Andreas Schalay dabei textlich abbilden, da sie offenbar sehr komplexe aber auch sehr simple Texte formulieren. Aber auch, dass vor allem die einfacheren Artikel tendenziell eher weiter zurück liegen, wo ja auch die Beiträge an sich zum Teil deutlich kürzer waren.
Kleiner Exkurs zur Einordnung: Die Wiener Sachtextformel ist ein Lesbarkeitsindex für deutschsprachige Texte.
"Sie gibt an, für welche Schulstufe ein Sachtext geeignet ist. Die Skala beginnt bei Schulstufe 4 und endet bei 15, wobei ab der Stufe 12 eher von Schwierigkeitsstufen als von Schulstufen gesprochen werden sollte.
Ein Wert von 4 steht demnach für sehr leichten Text, dagegen bezeichnet 15 einen sehr schwierigen Text."
Wie Du weißt berücksichtigt die Wiener Sachtextformeln die Anzahl der Worte und Silben, um sie in Verhältnis zur Satzlänge zu setzen. Grund genug sich einmal die längsten Worte anzuschauen, die wir Dir um die Ohren gehauen haben (inklusive Schreibfehlern).
Nicht in den Top5 aber besonderes Highlight ist die Lichtgestaltgeschwindigkeit.