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Junior Consultant

Du hast Dich schon immer gefragt, wie Du die Kategorieseiten in Deinem Shop am besten aufbaust und was Du dabei alles beachten solltest? Dann bist Du hier genau richtig!

Ich verrate Dir hier ein paar Best Practices, worauf Du bei Deinen Kategorieseiten achten solltest und wie Du dafür sorgst, dass sie (noch) besser performen.

Kategorieseiten sind in der Regel das Herzstück eines Onlineshops. Entsprechende Bedeutung solltest Du ihnen deshalb auch beimessen und großen Wert darauf legen, hier möglichst viel richtig zu machen.

Dafür gibt es jetzt hier von mir drei Dinge, auf die Du unbedingt achten solltest:

Desktop-Seitenleiste mit der Navigation nach links

Auch wenn es sicher verlockend ist, einmal die Regeln zu brechen und ein bisschen verrückt zu sein: Manche Dinge haben sich aus gutem Grund bewährt und werden Deine Besucher nur verwirren, wenn sie plötzlich an irgendeiner anderen Stelle auf Deiner Seite auftauchen.

Dazu zählt beispielsweise, dass für Desktop-Viewports die Seitenleiste mit der Navigation nach links gehört. Es gibt sicher die ein oder andere Ausnahme, aber im Normalfall gilt: Seitenleiste mit der Navigation nach links!

Mobil ist die Navigation in aller Regel über Burger-Menüs oder ähnliches gelöst. Achte darauf, dass die Menüs sauber in das HTML integriert sind und dass sie für die Nutzer verständlich und bedienbar sind.

Auch hier gilt: Folge mit UX-Elementen lieber der Herde, als Deine Nutzer rätseln zu lassen, wie man eine Kategorieseite bedient. Das hilft auch in puncto SEO, denn Google lernt von der gleichen Herde, wie eine erfolgreiche Kategorieseite aussieht. Und wenn Du Dir sicher bist, dass Dein neues Design wirklich intuitiv ist: Testen, testen, testen, bevor Du damit bestehende, gut funktionierende Kategorieseiten an die Wand fährst.

Optische Aufbereitung der Seite

Natürlich solltest Du Dir unbedingt auch Gedanken über die Gestaltung Deiner Kategorieseite machen. Nichts ist nerviger als blinkende Banner, Texte in Schriftgröße 2,5 oder wenn Besucher erst eine halbe Stunde nach unten scrollen müssen, bis Deine Produkte erstmals auftauchen.

Aber auch bei den Farben solltest Du vorsichtig sein. Sie sollten zwar Deine Corporate Identity widerspiegeln, aber wenn Du deinen tollen Kategorietext mit hellgrüner Schrift auf rotem Hintergrund präsentierst, ist Dein Kunde bzw. Deine Kundin schneller verschwunden, als Du Dein Interstitial Pop-Up zu Deiner neuen Socken-Collection ausspielen kannst (Bitte nicht!).

Teasertext und Kategorietexte

Auch wenn Deine Produkte bei einer Kategorieseite im Mittelpunkt stehen, lohnt es sich trotzdem, auch den ein oder anderen Text dort einzubauen. Dazu zählt etwa ein kurzer Einleitungstext, der idealerweise das Main-Keyword beinhaltet und Lust auf Deine Produkte macht. Die Betonung liegt hier allerdings auf dem Wort "kurz"!

Wenn Du längere Kategorietexte auf Deiner Seite unterbringen möchtest, dann solltest Du das am Ende der Seite tun. Die Faustformel lautet hier: Je größer und bekannter Dein Online-Shop ist (und je mehr externe Links Du folglich schon hast), desto weniger Kategorietexte brauchst Du. Aber auch hier gilt es zu beachten, dass die Texte auch tatsächlich einen Mehrwert für die Nutzerin bzw. den Nutzer bringen.

Junior Consultant

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