Im User Interface der Google Search Console bekommen wir mit dem 1.000-Zeilen-Limit weniger Daten als mit der GSC-API. Mit der GSC-API bekommen wir weniger Daten als mit BigQuery.
Das hat Dir Johan ja alles in “93% mehr Daten mit BigQuery” schon einmal erzählt.
Bei großen Domains sind wir ohne BigQuery für Trends und Tendenzen vielleicht noch ganz okay aufgestellt. Wenn wir aber belastbare Daten haben wollen, um einzuschätzen, wie sich unsere URLs in der organischen Suche schlagen, brauchen wir BigQuery. Alles andere ist Blindflug.
Schon bei einem Zeitraum von 28 Tagen können die Daten ein klaffendes Delta aufreißen. Vielleicht kein Grand Canyon. Aber durchaus eine kleine Wutachschlucht.
Es macht schon einen Unterschied, ob in einem Themen-Cluster 250 oder 170 URLs ranken. Und ob ich 1.000 oder 500 Clicks bekommen habe…
Spannende Erkenntnis: Die Impressions-Daten aus der API korrelieren kaum noch mit denen aus BigQuery. Aber bei den Clicks ist es nicht ganz so katastrophal. Google tut uns also schon den gefallen, die Daten wegzufiltern, die für Traffic weniger relevant sind.
Ja, Googles Cloud Console ist kein schönes Interface. Ja, man muss eine Kreditkarte hinterlegen und intuitiv ist da erstmal gar nichts. Aber der Bock lässt sich umstoßen und LLMs helfen Dir, die Abfragen zu machen, die Du brauchst.
Besser spät als nie. Und besser jetzt als später.
Denn die Daten werden erst aufgezeichnet ab dem Zeitpunkt, wo Du das Setup zum Laufen gebracht hast.
Die Wingmenschen helfen Dir dabei, das Ganze einmal vernünftig aufzusetzen. Meld Dich gerne bei uns oder direkt bei mir, wenn Du Unterstützung brauchst.