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Junior Consultant

Mit SEO ist es ein bisschen wie auf einem Schiff. Mal befindet man sich im Wellental, mal auf dem Wellenkamm und hin und wieder zerschellst Du mit Deinem Schiff an der nächsten Klippe.

Damit zumindest Deine Titles und CTRs ein sicherer Hafen im hin und wieder so turbulenten SEO-Gewässer sind, bekommst Du von mir heute 5 einfache Tipps, um Deine Titles 2024 (noch) besser zu gestalten. Welche das sind, erfährst Du jetzt:

Listicles

Der erste Tipp lautet: Verwende Listicles. Nutzerinnen und Nutzer wollen nämlich nicht einfach nur Tipps, sie wollen 5 Tipps. Oder 7 Tipps. Oder 10 Strände, die sie in Asien unbedingt besucht haben müssen. Konkrete Zahlen mit einer klaren Struktur also. Dadurch wirkt ein Artikel übersichtlicher und vollständiger. Darum gib Suchenden genau das: Listicles.

Adjektive für Effizienz

Sind wir doch mal ehrlich: Niemand will zwei Jahre auf erste Fortschritte in irgendeinem Bereich warten. Und keiner von uns will einen neuen Skill auf die komplizierteste, nur denkbare Weise erlernen. Stattdessen lautet die Devise: Je schneller und leichter, desto besser. Am besten, wenn ich dabei nebenbei noch eine Tüte Chips knabbern kann. Darum verwende Adjektive, die genau das signalisieren: Schnell, einfach, effektiv, unkompliziert. Dann sind die Leute auch an Bord.

Aktualität signalisieren

Würdest Du gerne einen Artikel aus dem Jahr 2005 zu den coolsten und besten Smartphones auf dem Markt lesen? Die meisten Nutzerinnen und Nutzer von Google und anderen Suchmaschinen auch nicht. Sie wollen aktuelle Artikel, idealerweise frisch aus der Druckerpresse. Mit neuen Erkenntnissen und aktuellen Trends, die sonst noch niemand kennt. Wenn Du also einen neuen Artikel veröffentlichst oder einen alten aktualisierst, packe gerne eine aktuelle Jahreszahl in den Title. Es wirkt, wie Saskia schon vor einer Weile in eine Artikel in unserem Newsletter näher beschrieben hat.

Sei anders

Nichts ist für Nutzerinnen und Nutzer langweiliger als auf der SERP immer wieder immer die gleichen immer wieder wiederholt wiederkehrenden Snippets lesen zu müssen. Ermüdend. Also schau Dir die Top 10 Ergebnisse einmal etwas genauer an und dann: Mach es anders. Nutze vielleicht einen Emoji (oder eben keinen), wenn es bisher noch keine dort gibt und es zu Deiner Marke passt. Oder setze einen Teil Deines Titles bewusst in Klammern. Übertreib es aber nicht, sonst sieht es schnell wie Spam aus oder Google schreibt den Title einfach um.

FOMO

Bist Du schon einmal auf eine Party oder ein Event gegangen, weil Du Sorge hattest, sonst etwas zu verpassen? Dann ist Dir die "Fear of missing out" (kurz FOMO), also die Angst, etwas zu verpassen, nicht fremd. Dieses Phänomen kannst Du natürlich auch in Deinem Title nutzen. Pass aber auf, dass er dadurch nicht zu stark in Richtung Clickbait geht. Das funktioniert zwar auch, allerdings eher auf kurze Sicht. Mehr zum FOMO-Phänomen findest Du übrigens in einem Artikel von Philipp in der Newsletter-Ausgabe #190.

Die berüchtigten Worte zum Schluss

Das waren sie: Meine 5 einfachen Tipps, um Deine Titles 2024 (noch) besser zu machen.

Wichtig ist natürlich, dass die Versprechen in den Titles auch mit der Zielseite übereinstimmen. Logisch. Wenn Du auf der SERP mit einem brandaktuellen Artikel zu den neuesten Handys aus dem Jahre 2024 wirbst, sollte Dein Artikel auch genau das halten und nicht aus dem Jahr 2008 stammen und über die unglaublichen Verbesserungen des neuen Apple iPhone 3G berichten. Gleiches gilt für die anderen Tipps.

Aber abgesehen davon, kannst Du Deine CTR mit diesen Tipps nach oben schrauben. Probiere sie gerne einmal aus, teste, experimentiere und sieh dabei zu, wie die CTR nach oben klettert.

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