FĂĽr uns ist Themenrecherche (oder das etwas enger gefasste Synonym Keyword Research) ja so eine Art Kulturtechnik, die fĂĽr verschiedenste Fragestellungen im Online Marketing die Basis legt.
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Gibt es einen Markt fĂĽr meine Produkte?
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Welche Sprache sprechen die Leute da drauĂźen?
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Mit welchen Themen punkten meine Wettbewerber?
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Was ist eine sinnvolle Informationsarchitektur fĂĽr meine Website?
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Ist SEO der richtige Marketing-Kanal?
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Welche Themen mit welcher Suchintention sollten wir auf welchen URLs spielen?
Um diese Fragen gut und effizient zu beantworten, entwickeln wir bei Wingmen fortlaufend unsere Prozesse weiter. Wir nutzen externe Tools, bauen intern eigene und fokussieren je nach Fragestellung die Hebelpunkte, bei denen wir entweder die rohe Power der Automatisierung nutzen oder besonders viel Hirnschmalz reingeben.
Bei all den Tools da draußen und den Versprechen, die Antworten vollautomatisch ausspucken lassen zu können, stellen wir bei aller Offenheit für Innovation regelmäßig fest: Über die ganz pauschale Pi-mal-Daumen-Rechnung hinweg ist immer wieder das kritische Abwägen, Filtern und Clustern durch Menschen mit Erfahrung ein wichtiger Prozessschritt.
Auch wenn die verwendeten Tools durchaus abweichen, scheinen das auch andere so zu sehen:
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Dieser Thread von Yoyaoh zeigt auf, wie man im Zusammenspiel mit Hirn und Tools zu einer Themenkarte (Topical Map) kommt.
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Freddie Chatt hat in diesem Artikel dokumentiert, wie sein Prozess aussieht, um ĂĽber Themenrecherche zu einer Ecommerce-SEO-Strategie zu kommen.
Beide sind sehr lesenswert und weisen viel Ăśberschnitt mit unseren Vorgehensweisen auf.
Die Transferleistung zu anderen Automatisierungs-Versprechen, -Erfolgen und -Fails der Stunde traue ich Dir zu. Sonst google gerne mal nach Bankrate, Cnet oder Creditcards dot com.