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Google hat den Search Console Insights Report generalüberholt und direkt in die normale Search Console integriert. Die bisher separate Beta-Version verschwindet damit.

Spannend ist das vor allem für diejenigen, die regelmäßig Inhalte veröffentlichen und ohne Tool-Wirrwarr einen schnellen Überblick über ihre Performance bekommen wollen. Gerade für kleinere Teams, Content-Verantwortliche oder Freelancer:innen kann das helfen, gezielter an Rankings zu arbeiten, ohne gleich in tiefere Analysen einsteigen zu müssen.

Der neue Report zeigt zum Beispiel, welche Seiten gerade die meisten Klicks bekommen, welche Inhalte gerade trenden und welche ein Update vertragen könnten. Auch bei den Keywords gibt es eine Art Trendindikator. Wenn Du wissen willst, welche Queries an Fahrt aufnehmen oder verlieren, bekommst Du hier gute Hinweise. Das kann sowohl für die Content-Planung als auch für Content-Quick-Fixes nützlich sein. Die Daten kommen weiterhin direkt aus der Search Console, sind aber jetzt stärker verdichtet und visuell zugänglicher aufbereitet. Es geht nicht um ein umfassendes Reporting, sondern um ein schnelles Gefühl dafür, was gerade auf der eigenen Seite los ist. Für tiefergehende Analysen bleibt der normale Leistungsbericht natürlich weiterhin die erste Adresse. 🙂

Die sogenannten "Achievements" bleiben übrigens erhalten. Wer bestimmte Meilensteine erreicht, bekommt weiterhin kleine Hinweise und kann sich so zwischendurch auch mal selbst auf die Schulter klopfen. 🫂

Kein riesiges neues SEO-Feature, aber ein sinnvoller Schritt in Richtung Usability und Effizienz. Wer Inhalte produziert und sich regelmäßig fragt, was gut funktioniert und was nicht, bekommt hier eine schnelle, einfache Antwort.

Das Rollout läuft bereits. Falls Du den Report noch nicht siehst, lohnt sich ein späterer Blick in die Search Console. Weitere Informationen findest Du in Googles Ankündigung zum Search Console Insights Report.

Zusätzlich gibt es eine weitere Neuerung: Annotations. 🎉  Damit kannst Du im Leistungsbericht jetzt eigene Anmerkungen hinzufügen, zum Beispiel einen Relaunch. Das Feature funktioniert ähnlich wie die Pins bei SISTRIX und hilft enorm bei der späteren Auswertung. Alexander Außermayr hat das Finding bereits auf LinkedIn geteilt und ich freue mich mindestens so sehr wie er! Bisher konnte ich bei uns noch keine Annotations-Funktion entdecken, aber das ist sicherlich nur eine Frage der Zeit.

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