Wie nachhaltig können Agenturen agieren? Diese Frage hat Oliver Zenglein neulich auf LinkedIn gestellt. Johan hat ein paar Gedanken dazu, wie wir das bei Wingmen handhaben, geteilt.
"Wir machen ein bisschen was, aber nicht strukturiert und brauchen auch keine Zertifizierung oder Badge dafür."
"Wir machen das ja nicht aus Marketinggründen, sondern weil es sinnvoll ist."
Nicht nur sinnvoll, sondern eigentlich auch selbstverständlich. Daher teilen wir lieber unser Wissen Woche für Woche mit Dir und zeigen auf, was wir so drauf haben, anstatt uns für irgendwelche Dinge, die eigentlich Standard sind, abzufeiern.
Wie Oliver aber zurecht anmerkt: Inspirierende Impulse sind eine gute Sache. Deswegen hier ein paar Dinge, die wir tun (einige weitere Ansätze findest Du in den Kommentaren auf LinkedIn) - vielleicht ist die ein oder andere Idee für Dich dabei!
-
2018 haben wir entschieden, nur noch dann zu fliegen, wenn es wirklich nicht anders geht. Die seitdem erfolgten Flugbuchungen kann man locker an einer Hand abzählen.
-
Die 100. Ausgabe unseres Newsletters haben wir mit dem Pflanzen von 100 Bäumen gefeiert. Die Bäumchen wachsen nun fröhlich in Mecklenburg-Vorpommern.
-
Das Office wird endgültig abgeschafft.
-
Unser Hosting läuft auf Servern mit Ökostrom.
-
Bei unseren Crawlings achten wir sehr darauf, Server-Kapazitäten zu schonen und effizient zu crawlen. Dieses Wissen geben wir an unsere Kunden weiter, sodass auch sie sensibilisiert crawlen können und Daten-Overload vermeiden.
-
Pro Bono Beratung machen wir gelegentlich. Kontinuierlich für unsere Freunde vom Kinderhilfswerk Eine Welt.
-
Gesundheit ist wichtig. Deswegen gibt's 1x die Woche ein Mobilitätstraining fürs Team. Wer krank ist, ist krank und klappt den Laptop zu. Kinderbetreuungskosten werden übernommen. Außerdem wird eine Berufsunfähigkeitsversicherung bezuschusst.
-
Wenig Richtlinien, viel Eigenverantwortung, hohe Transparenz, ethisches Handeln - Check!
Zuletzt haben wir auf der Campixx 2023 in bei Berlin einen Haufen Tassen mitgebracht. Unser Ziel war es, statt Pappbechern (die früher oder später im Müll landen) etwas bereitzustellen, was die Teilnehmer*innen auch noch nach der Konferenz weiterverwenden können und möchten. Das Konzept ist aufgegangen und die Becher wurden von vielen mit nach Hause genommen, sodass sie hoffentlich noch lange Verwendung finden.


Konntest Du einen der Becher abgreifen? Vielleicht hast Du ja ein schickes Foto, das Du zum Beispiel via LinkedIn mit uns teilen möchtest! (Ich habe in dem ganzen Trubel nämlich nicht nur vergessen, ein paar schöne Bilder von den guten Stücken zu machen, sondern auch, mir selbst eine einzupacken...)