Am 21. März veröffentlichte Kevin auf seinem Blog eine abgespeckte und vereinfachte Version seines 2018 vorgestellten TIPR-Modells, um die Schwachstellen in der internen Verlinkung seiner Website identifizieren zu können. Entgegen des Modells von unserem Johan berücksichtigt Kevin in seinem Modell auch den Linkjuice von externen Backlinks und die aktuellen Rankings, solange Du das Modell mit Daten von externen Daten-Dienstleistern wie Semrush, Ahrefs, Moz, Majestics, Ryte oder auch einem anderen Ranktracker fütterst. Das setzt leider einen kostenpflichtigen Account bei einem dieser Dienstleister voraus.
Selber konnte ich das Modell leider noch nicht testen, allerdings macht es auf den ersten Blick einen sehr runden Eindruck, so dass ich mir den Ansatz auf jeden Fall in den kommenden Tagen zu Gemüte führen werde. Einziger Nachteil gegenüber dem Modell von Johan ist vielleicht die Mehrarbeit, die ich per Hand in meinem Sheet durchführen muss.
Dafür sollte ich jedoch als Dankeschön ein etwas genaueres Bild durch Berücksichtigung des externen Linkjuices bekommen. Solltest Du das TIPR oder das TIPR Light Modell angewendet haben, dann bin ich über Deine Erfahrungen und Anmerkungen dankbar. Stay tuned!