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Geschäftsführender Gesellschafter

Yay. Status Codes. So viele. So wichtig. Gary Illyes hat eine Dokumentation zu Status Codes und Googlebot veröffentlicht. Die ist knackig (wie man es von Gary erwarten würde) geschrieben, nicht grundsätzlich neu und trotzdem gibt es ein paar Dinge, die mir aufgefallen sind:

  1. Google folgt 10 Redirects, danach gibt es einen Redirect Error in der GSC. Allerdings kann die Anzahl der berücksichtigen Redirects zwischen Bots variieren. Die 10 gelten also nicht für alle Bots.
  2. Sonderfall: Robots.txt. Hier sind es 5.
  3. 301 oder 308 ist ein starkes Signal bei der Canonical-Identifikation. 302, 303 oder 307 ein schwächeres Signal. (Für mich geht das noch nicht ganz mit dem Machine Learning-Ansatz für die Canonical-Erkennung eines Duplikats-Clusters zusammen.)
  4. 304: Googlebot signalisiert Caffeine, dass der Content identisch ist. Ranking Signale können neu berechnet werden, aber eigentlich kein Impact auf das Indexing. Möglicherweise wird der Timestamp an Links oder Content-Informationen aktualisiert?
  5. 4xx: URL wird aus dem Index entfernt (sofern sie vorher indexiert war). Bearbeitung nicht indexierter 404er wird gestoppt. Bei vielen 4xx wird die Crawl-Frequenz reduziert.
  6. 429, 5xx oder Netzwerk-Fehler: Bleibt das dauerhaft, wird der Inhalt nach einigen Tagen gelöscht.
  7. Änderst Du Deine DNS-Settings kannst Du Google helfen das schneller zu verarbeiten.

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