Wer sollte sich warum mit PIM beschäftigen?
Mit dem Product Information Management (PIM) System werden Daten aus unterschiedlichen Stellen des Unternehmens für die Produktdatenausgabe nach außen koordiniert. Damit werden die Daten, die ein Produkt beschreiben, zentral für die Ausgabe auf unterschiedlichen Kanälen wie APP, Amazon oder Website gepflegt.
So gesehen: Jeder, der Produktdatenpflege oder -ausgabe als Herausforderung empfindet, der braucht ein PIM oder sollte sich zumindest damit beschäftigen.
„Herausforderung“ kann typischerweise sein: Viele Produkte, viele Länder, viele Sprachen, Diversität in der Sortimentsstrategie, komplexes Beziehungswissen, große Menge an technischen Daten, Media Assets undsoweiter. Die Herausforderungen können also unterschiedlich sein, gemeinsam haben sie alle eins: Mit einem PIM geht es schneller und sicherer.
Wir bemerken in Unternehmen eine regelrechte Euphorie bei der Einführung, wenn die Kollegen sehen, was für Datenschätze im Unternehmen schlummern und was damit möglich wird. Neue Sortimentsstrategien werden möglich. Rechtliche Anforderungen besser handhabbar. Daten können zügig und auf allen Touchpoints mit den Kunden geändert werden. Internationalisierung wird oft erst mit einem PIM möglich.
Natürlich kosten Einführung und Betrieb Geld. Aber allein die Automatisierungsmöglichkeiten im Marketing ermöglichen oft eine Refinanzierung in weniger als 5 Jahren und die qualitative Verbesserung des Marketings und entsprechende Umsatzeffekte sind da noch gar nicht eingerechnet. So gesehen: Ein PIM-System ist die Antwort auf viele Fragen - und öffnet die Türen zu ganz vielen neuen Möglichkeiten in Marketing und Vertrieb.