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Geschäftsführender Gesellschafter
Das Wichtigste in Kürze
**TL;DR:** * **Das Experiment:** Die "2026 BHW Indexer Study" hat getestet, ob sich minderwertiger Content (Text-Spam und unredigierte KI-Texte) mittels manipulierter Indexing-Tools und automatisiertem Blog-Spam in den Google-Index zwingen lässt. * **Das Risiko:** Der Einsatz dieser Methoden ist nicht nur moralisch fragwürdig, sondern verstößt massiv gegen die Google-Richtlinien (Gefahr einer manuellen Maßnahme) und kann rechtliche Konsequenzen haben. * **Das Ergebnis:** Der Versuch scheitert letztlich. Google crawlt den dubiosen Content zwar, wirft ihn aber wegen der extrem schlechten Qualität fast sofort wieder aus dem Index. Ein Update der Studie folgt in 90 Tagen.


Huch, lesenswertes Black-Hat-Zeugs?!

Ihr wisst ja, dass ich regelmässig mal bei den bösen SEOs in ihren Black-Hat-Kutten vorbeischaue. Schliesslich möchte ich wissen, was da gerade wieder der neueste Spam-Kram ist, der das Netz verschmutzt und gegen was man sich als schillernder SEO-Ritter in weißer Rüstung Gedanken machen muss.

Diesmal hat der User Steptoe mal auf die Füsse vom Google-Index getreten und hat die "2026 BHW Indexer Study" gestartet. Erste Ergebnisse sind schon da, ein Update gibt es in 90 Tagen. Da soll nochmal einer sagen dass man auf der dunklen Seite der Macht nichts lernt.

Steptoe hat verwaiste Seiten mit purem Text Spam und zusammengewürfeltem KI Content aufgesetzt. Um dieses "Contentgold" in den Index zu pressen hat er Indexing-Tools wie IndexBolt oder Page Indexer eingesetzt. Damit wird die Googles Indexing API mit massenhaft Fake-Accounts beschossen oder unnatürlicher Traffic simuliert. würg Und ja, da drängt sich direkt die Frage auf, ob das im deutschen Markt oder sonstwo überhaupt legal sein kann? Nöp, ich denke "Nein". In jedem Fall ein Verstoß gegen die Google Richtlinien und der Freischein für eine manuelle Maßnahme.

Zusätzlich wurden tausende automatisierte Blog-Kommentare ins Netz gepustet, um sie als Werkzeug zur Indexierung zu testen. Diese Bot-Netzwerke arbeiten völlig unkontrolliert und spammen weltweit fremde Webseiten voll. doppelwürg Neben dem absoluten SEO Selbstmord (und den berechtigt schlaflosen Nächten ob des total verdrehten Moralkompasses) kann das ggf. justiziabel sein. Mit der Ausrede "wir haben ja nur mal was getestet" kommt man nicht weit.

Das Schöne an der Studie ist die Erkenntnis dass Google den dubiosen Content zwar crawlt ihn aber wegen mangelnder Qualität direkt wieder aus dem Index wirft.

Schaut Euch die Daten und die Indexierungsgeschwindigkeit auf jeden Fall mal im Detail an. Ich bin gespannt, wie es in 90 Tagen aussieht.

Geschäftsführender Gesellschafter

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