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Martin Splitt spricht in dieser Ausgabe von SEO Mythbusting darüber, wann welcher Content zielführend ist. Die Erkenntnisse sind nicht wirklich neu, aber gut zusammengefasst. Zudem geben sie uns die Möglichkeit, selbstkritisch zu hinterfragen, ob wir mit unserer Content-Produktion auf dem richtigen Weg sind. Wird dieser Inhalt einem (SEO-)Erfolg beitragen? Auf folgende Punkte geht Martin ein:

  • Update eines Artikels vs. Erstellen eines neuen Artikels

  • Crawls Stats vs. Performance Report GSC als Metrik

  • Negative Wirkung des Contents auf Gesamt-Performance

  • Umgang mit schlechtem Content → gruppieren, strukturieren oder löschen

  • Word Count als überholte Metrik

  • Automatisch generierter Content → wann funktioniert er?

  • Gleicher Content und hreflang

Es wird deutlich herausgestellt, dass der User im Fokus steht. Ziel sollte es immer sein relevanten Content für den User bereitzustellen. Inhalte ohne einen Nutzen für den User helfen aus Googles Sicht nicht. Das Standardwerk ist an dieser Stelle immer noch die Quality Evaluater Guidelines. Besonders in größeren Unternehmungen sollte Content-Planung in einem übergeordneten Prozess erfolgen, um Kannibalisierung und Duplicate Content zu vermeiden. Jeder muss sich Fragen, ob er mit seinem Content Piece unique und hilfreiche Informationen für den User bereitstellt. Wie du passenden Content bereitstellst, hat mein Kollege Nils in seinem Beitrag Zielgruppengerechter Content herausgearbeitet.

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