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Google nutzt ein neues Browserfeature und bietet Sprungmarken direkt in den passenden Content der Seite. Ohne, dass der Seitenbetreiber Sprungmarken durch eine Ankernavigation im HTML definiert hat.

Wichtig wird das für alle Content-Produzenten, da sich der Kontext, in dem ein Nutzer auf einen Text-Abschnitt trifft, ändern kann.

Wichtig ist das vor allem für Publisher.

Denn über dieses Feature springen Nutzer eventuell erst unterhalb der Werbung auf der Seite ein. Da es kein Opt-Out für dieses Feature gibt (außer den Content mit no-snippet zu kennzeichnen) sind wir gespannt auf die Verbreitung.

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