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"Was Sie jetzt lesen werden, glauben Sie nie!" und ähnliche Ködereien um vermeintliche Geheimnisse, Tipps und Tricks stehen nun offiziell auf dem Prüfstand. Gleiches gilt für Formulierungen, die Angst, Schuldgefühle oder andere stark negative Gefühle auslösen, um Druck beim Nutzer aufzubauen.

Konkret geht es dabei um die Einführung einer Richtlinie zu "Clickbait-Anzeigen". Sie gilt für Werbung mit Texten oder Bildern, die reißerisch sind oder Clickbaiting enthalten und Nutzer zu Klicks auf die Anzeige animieren, um weitere Informationen dazu zu erhalten. Dabei werden sie in der (unvollständigen) Liste an Beispielen teils sehr konkret:

Google Ads ist mit der Richtlinie sehr konkret geworden, was sie von Clickbaits halten. Ich erwarte, dass auch andere Bereiche nachziehen, wahrscheinlich sogar mit einer weniger deutlichen Warnung, die dann einige überraschen wird. Besonders denke ich da an Meta-Descriptions und Verlinkungen, bei Youtube-SEO an irreführende Vorschaubilder und Beschreibungen sowie an Google Discover.

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